Homepage

Warum Miteinander – Füreinander besser ist !

Aus der Sicht einiger Canyoning- und Raftingunternehmen im Allgäu ist es eine aussergewöhnliche Situation. Sie können nicht das tun, was sie am besten und liebsten machen. Und sie können es nicht dort tun, wo es für sie am einfachsten wäre Ihrer Arbeit nachzugehen und Ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Für viele Unternehmen und Guides im Allgäu und aus der Umgebung ist das keine so neue Situation. Im letzten Jahr wurde vielen Kollegen der Zugang zur einzig noch interessanten und erlaubten  Canyoning Schlucht im Allgäu verwehrt – der Starzlachklamm.

Im Moment ist es der Virus der alle gleich macht. 

Weiterlesen

2020 - wir arbeiten weiter an einem fairen Wettbewerb

2019 war ein langes Jahr in dem viele Leute die Zähne zusammenbeissen mussten. Die Starzlachklamm wurde vom VAO für seine „Mitglieder“ „gesichert“ und so konnte  die einzige verbliebene Schlucht für die miteinander verbundenen Unternehmen und Organisationen in Sonthofen blockiert werden.

Vom Beschreiten des Klagewegs haben wir bisher abgesehen, da wir immer noch an einer fairen Lösung interessiert sind. Auch wenn diese länger dauert.

Wenn man ein neues Haus bauen möchte, braucht man keine Abrissbirne. Und wenn man im Allgäu eine Vorzeigeregion für das Canyoning schaffen möchte, dann braucht man alle Beteiligten am Tisch, ohne vorhergehende Beleidigungen und Verletzungen.

Uns ist auch bewusst, dass die Kollegen, die für die Unternehmen arbeiten, die sich in den letzten Jahren sehr unredlich Verhalten haben ( z.B.Vorstände von gemeinsam gegründeten Organisationen, mit dem Missbrauch des im Vertrauen gegebenen Mandats ) , auch eine Existenz zu verlieren haben und sich deswegen nicht positionieren können, wie sie das möchten. Das wurde in den vielen Gesprächen die wir geführt haben ganz deutlich.

Das alles was in der Starzlachklamm nicht so gut gelaufen ist unter den Tisch gekehrt wird, können wir im Interesse der Canyoningsicherheit im Allgäu nicht zulassen und werden diese Punkte mit den jeweils Beteiligten detailliert besprechen.

Wir freuen uns, unsere Aufgaben im Sinn der  Unternehmer- und Guidegemeinschaft fortzusetzen und danken für die Unterstützung!

Nachrichten vom 01. Mai 2019

Noch ist keine Lösung für das Canyoningproblem im Allgäu gefunden worden.

Unsere Anfragen nach dem in Aussicht gestellten öffentlich rechtlichen Vertrag blieben bisher noch unbeantwortet.

Es wurde zwar ein Vertrag zwischen dem VAO und dem Tourismusverein geschlossen, der aber ohne Genehmigung des Canyonings seitens des Landratsamtes nicht umgesetzt werden kann,

Dem VAO, der wenige Canyoningunternehmen vertritt, wurde der Vorschlag gemacht einen offenen Kalender, wie er seit Jahren am Plansee praktiziert wird, für die Starzlachklamm einzurichten.

Dieser Schritt würde allen Unternehmen und Guides im Allgäu helfen und wäre ein Zeichen, dass es nicht notwendig ist, die nächsten harten Schritte unsererseits anzugehen.

Wir belieben im Gespräch, werden aber nach Ablauf dieser Woche handeln müssen, um Fristen einzuhalten.

Ziel der Allgäu Outdoor Guides

Es gibt viel zu tun!

Aus eigener Erfahrung merken wir, dass es immer mehr Regeln und Vorschriften gibt, die unsere Outdoorarbeit betreffen.
Unser Ziel ist es die Regelungen für die Region Allgäu im Bereich Rafting, Canyoning & Mountainbike allen Menschen zugänglich zu machen, die hier tätig sind und jedem der Interessiert ist. Der Bereich Naturführungen wird in Kürze auch dazu kommen.
Auf lange Sicht gilt es auch die Rahmenbedingung mitzugestalten, aktiv und nicht nur durch wenige bestimmt – wie im Moment im Bereich Canyoning.
Hier werden wir auf die rechtlichen Grundlagen achten. Und sollten Handelnde hier vom rechten Weg abkommen, werden wir sie unterstützen ihn wieder zu finden.
In diesem Sinne freuen wir uns über jedes Mitglied für 12,00€  Beitrag im Jahr.

Bis zum 01. Mai 2019: Das war die Zeit....

Wir wollten 2019 bereits eine gute Lösung für ein „Bewährungsjahr“ finden, in dem sich Canyoning im Allgäu als seriöses Angebot präsentieren kann.

Wir sind der Ansicht, dass es eine faire Lösung sein muss, für alle Beteiligten.

Wir akzeptieren auch  in Zukunft ein vollständiges Verbot, bis eine gute Lösung erarbeitet wurde. Egal wie lange diese dauert – wir werden aktiv daran mitarbeiten!

Für viele schöne Outdoor-Momente